Wie funktioniert ein Hoverboard?

Ein Hoverboard ist mit dem Segway verwandt, jedoch handlicher und kleiner. Ein Hoverboard wird gerne auch als Self-Balancing-Board, E-Balancing Scooter oder E-Balancer bezeichnet. Die Bezeichnung Hoverboard haben die selbstfahrenden Bretter aufgrund eines Filmes erhalten. Sie sind einem schwebenden Skateboard aus einer Science-Fiction-Komödie sehr ähnlich. Auch wenn die Boards noch nicht schweben, werden sie in der Zwischenzeit bei vielen Haushalten gefunden. Die zweispurigen Rollbretter haben keine Lenkstangen, werden von einem E-Motor betrieben und mit der Bewegungssensorik bedient. Die Geschwindigkeit kann bei bis zu 15 Stundenkilometern liegen.

Wie kann mit dem Hoverboard gefahren werden?

Es sind Sensoren eingebaut und damit kann gefahren werden. Alle Gewichtsverlagerungen und auch der Druck wird erfasst, welcher von dem Fahrer ausgeübt wird. Der Druck entsteht, wenn sich Fahrer nach hinten oder nach vorne lehnen. An den integrierten E-Motor werden die gesammelten Signale dann als ein Steuerbefehl weitergegeben. Das Hoverboard wird dann damit angetrieben. Wird das Gewicht von den Fahrern nach vorne verlagert, dann werden die Fahrer schneller. Lehnen sich die Fahrer zurück, dann werden sie langsamer. Der Motor an sich funktioniert mit Hilfe von den Lithium-Ionen-Akkus, welche einen Fahrspaß von bis zu drei Stunden erlauben. Für die Anfänger kann zu Beginn angeraten werden, dass der Gleichgewichtssinn etwas geschult wird, bevor mit dem E-Board enge Räume oder Menschenmengen gewagt werden. Die großen klassischen Segways gibt es in der Zwischenzeit schon seit einigen Jahren auf dem Markt und sie werden bei privaten Haushalten, Städtetouren oder bei Flughäfen gefunden. Es wird noch etwas dauern, bis der kleine Bruder dann auch einen Platz bei dem elektrischen Fortbewegungsmarkt findet. Bekannt wurden Hoverboards jedoch bereits durch bekannte Sportler und Superstars. Erhältlich sind die trendigen Boards in der Zwischenzeit schon in unterschiedlichen Varianten.

Was ist bei einem Hoverboard zu beachten?

Wichtig vor einem Start ist immer, dass der Akku voll aufgeladen wurde. Dies kann sich auf die Lebensdauer des Akkus und auf die Akkulaufzeit positiv auswirken. Die unerfahrenen Fahrer tragen besser eine Schutzbekleidung, damit sie sich vor Verletzungen und Stürzen schützen. Für die Anfänger ist es oft ungewohnt, wenn sie auf dem Hoverboard stehen. Zunächst stehen viele unsicher auf den Geräten und deswegen sollte sich jeder zunächst beispielsweise an einer Wand festhalten. Es gibt zwei Fußablagen bei jedem Hoverboard, worauf gestanden wird. Es ist dabei meist nicht wichtig, von welcher Seite auf das Hoverboard gestiegen wird. Bei der Vorderseite sind oft LED-Leuchten angebracht. In Fahrrichtung ist dann wichtig, dass der beleuchtete Untergrund gesehen wird. Zunächst wird immer auf den starken Fuß bei dem Hoverboard gestiegen und es wird so zurechtgerichtet, dass jeder mit dem linken Fuß dann schnell hinterher hüpfen kann. Wer mit beiden Füßen darauf steht, kann die Füße nicht mehr einfach umpositionieren. Durch Gewichtsverlagerungen nach hinten oder vorne kann sich das Hoverboard dann in eine passende Richtung bewegen. Umso stärker eine Bewegung in die Richtung ausgeführt wird, umso schneller wird auch gefahren. Fahranfänger sollten es nicht auf die maximale Geschwindigkeit auslegen, denn erst im Laufe der Zeit gibt es ein Fahrgefühl für die Flitzer. Wird das Gewicht auf den rechten oder linken Fuß verlagert, erkennt der Gyroskop die Richtung. Zum Absteigen ist der komplette Stillstand wichtig und dann wird zügig ein Fuß vom Hoverboard genommen. Wenn das Hoverboard erkennt, dass es nicht mehr genutzt wird, schaltet es in den Stand-by Modus.